



Ildikó Szabó
Ildikó Szabó
Violoncello
Violoncello
Ildikó ist Spross einer berühmten Musikerfamilie Ungarns. Sie studierte an der Liszt Akademie in Budapest und bei János Starker, Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt und gewann europaweit Preise bei 16 Wettbewerben, darunter den International Pablo Casals Cello Competition 2014, bei der sie allein acht Preise erhielt. Ildikó pflegt persönliche Kontakte zu György Kurtág und Péter Eötvös. Auf Anregung ihres Mentors Alfred Brendel nahm sie gemeinsam mit István Lajkó das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven auf, das 2023 veröffentlicht und für die ICMA Awards 2024 nominiert wurde. Seit 2023 unterrichtete sie Kammermusik an der Musikhochschule Weimar und im Sommersemester 2026 an der HfM Hanns Eisler Berlin, zudem ist sie Dozentin für Violoncello am Julius Stern Institut.
Ildikó ist Spross einer berühmten Musikerfamilie Ungarns. Sie studierte an der Liszt Akademie in Budapest und bei János Starker, Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt und gewann europaweit Preise bei 16 Wettbewerben, darunter den International Pablo Casals Cello Competition 2014, bei der sie allein acht Preise erhielt. Ildikó pflegt persönliche Kontakte zu György Kurtág und Péter Eötvös. Auf Anregung ihres Mentors Alfred Brendel nahm sie gemeinsam mit István Lajkó das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven auf, das 2023 veröffentlicht und für die ICMA Awards 2024 nominiert wurde. Seit 2023 unterrichtete sie Kammermusik an der Musikhochschule Weimar und im Sommersemester 2026 an der HfM Hanns Eisler Berlin, zudem ist sie Dozentin für Violoncello am Julius Stern Institut.




